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Netfira GmbH

15.07.2026

Die Netfira-Plattform im SAP Store: Automatisierung von Lieferantenbelegen für SAP-Lösungen

Netfira ist ein offizieller SAP-Partner. Die Netfira-Plattform wandelt die von Geschäftspartnern gesendeten Dokumente – Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Kundenaufträge und mehr – in validierte, abgeglichene Daten in Ihrem SAP-System um und macht damit der langsamen, fehleranfälligen manuellen Dateneingabe ein Ende, die nicht skalierbar ist. Agentic-Workflows extrahieren, validieren und gleichen jedes Dokument ab und leiten nur die Ausnahmen zur manuellen Überprüfung weiter. Jeder Schritt wird in einem lückenlosen Prüfpfad erfasst, und die validierten Daten werden nach SAP S/4HANA und SAP ERP Central Component (SAP ECC) übertragen.  Besuchen Sie den SAP Store, um mehr zu erfahren: Netfira-Plattform

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AfB gemeinnützige GmbH

29.04.2026

Premium-IT-Refurbisher afb social & green IT wächst wirtschaftlich, ökologisch und sozial

Der Premium-IT-Refurbisher afb social & green IT setzt seinen erfolgreichen Wachstumskurs fort. Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte das nachhaltige Social-Business-Unternehmen aktuelle Markteinblicke, den Wirkungsbericht 2025 sowie die Geschäftsentwicklung vor. Das Ergebnis: Ein skalierbares Geschäftsmodell, das wirtschaftlichen Erfolg mit messbarem Klima‑Impact und gelebter Inklusion verbindet – und damit Potenzial für weiteres Wachstum bietet. Mit dem Refurbishing von Business IT- und Mobilgeräten sparte afb 68.200 Tonnen klimaschädliche CO2-äquivalente Emissionen ein – eine Steigerung um 9,7 %. Mehr als 2.000 Partner, von DAX-Konzernen über KMU bis zu Behörden, gaben letztes Jahr insgesamt 728.000 gebrauchte Business-IT und Mobilgeräte an afb social & green IT ab. Mit europaweit 20 Standorten und rund 700 Mitarbeitenden, davon 49 % Menschen mit Behinderung, ist der IT-Refurbisher Europas größter gemeinnütziger Dienstleister der Branche. Unter anderem am Hauptsitz in Ettlingen werden die von afb selbst abgeholten Geräte zertifiziert gelöscht, gereinigt, technisch aufbereitet und wieder verkauft. Das erfolgreiche Wachstum zeichnete sich bereits bei den Abholungen ab: Allein in Deutschland verbesserte sich diese Zahl letztes Jahr um 9,5 %. Etwa sieben von zehn abgeholten Geräten gehen in das Remarketing, die ReUse-Quote von afb lag 2025 bei im europäischen Branchenvergleich überdurchschnittlichen 71 %*.   Ökobilanz mit deutlichem Plus, namhafte neue Partner an BordDie Umwelt- und Sozialwirkung des IT-Refurbishers ist wissenschaftlich geprüft. Anhand der aufbereiteten Geräte, verglichen mit dem Ressourcenbedarf eines Neugeräts, lässt sich die Ökobilanz genau beziffern: Im Jahr 2025 wurden 68.200 Tonnen CO2-äquivalente Treibhausgase, 261.400 Megawattstunden Primärenergie und 483 Millionen Liter Wasser eingespart. Ebenfalls gespart wurden 33.500 Tonnen Eisen-äquivalente Rohstoffe wie Metalle und Kunststoffe, sowie 371.000 Tonnen 1,4-DB-äquivalente (Dichlorbenzol) humantoxische Stoffe. Sowohl bei der Vermeidung klimaschädlicher Emissionen als auch bei eingesparter Primärenergie konnte afb die Vorjahreswerte mit einem Plus von 9,7 % (Emissionen) bzw. 12 % (Energie) deutlich übertreffen. Da jedes abgegebene Gerät bei afb genau erfasst wird, erhalten die Partner ebenfalls jährlich exakte Zahlen zum Impact auf Umwelt, Klima und Inklusion, wertvoll insbesondere für die ESG-Nachhaltigkeitsberichterstattung. Auf die hohe Professionalität des inklusiven Unternehmens vertrauen unter anderem Global Player wie Siemens, Pfizer oder die Telekom. Im letzten Jahr konnte afb weitere namhafte Partner gewinnen, darunter Audi, Vinci, Zurich, Fraunhofer und Leibniz-Institute. Zusätzlich schloss der Refurbisher Rahmenverträge mit öffentlichen Auftraggebern wie dem Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern sowie der kommunalen Einkaufs- und Dienstleistungsgenossenschaft ProVitaKo ab. Premium-Strategie für anspruchsvolles MarktumfeldAuch wenn das Marktumfeld anspruchsvoll ist: Die generellen Aussichten für die Branche sind positiv. Wirtschaftsprognosen gehen in den nächsten zehn Jahren von einer Verdreifachung des Marktwerts für refurbished IT aus**. Aktuelle Markttreiber sind insbesondere der hohe Kostendruck TCO (Total Cost of Ownership) in Unternehmen, die Engpässe bei Speicherchips, gesetzliche Vorgaben zu Umwelt- und Klimaschutz sowie neue Geschäftsmodelle, beispielsweise Device-as-a-Service. Ein strategisch wichtiger Ansatzpunkt für den inklusiven Refurbisher, betont afb-Geschäftsführer Daniel Büchle: „Mit unserem aktuellen Wirkungsbericht beweisen wir, dass nachhaltiges, soziales Unternehmertum am freien Markt wirtschaftlich erfolgreich agieren kann. Für die Zukunft setzen wir weiterhin auf Premiumqualität mit zertifizierten, marktrelevanten Serviceprodukten und verstärkt auf Partnerschaften mit Leasing- und Device-as-a-Service (DaaS) Unternehmen.“ * Quelle: afb social & green IT intern** Quelle: Europe’s refurbished computer market set for robust growth – Retech Days News

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AfB gemeinnützige GmbH

29.04.2026

IT-Refurbisher afb social & green IT begrüßt EU-Recht auf Reparatur

Der Premium-IT-Refurbisher afb social & green IT begrüßt das im Bundeskabinett beschlossene Recht auf Reparatur als wegweisendes Signal für Wirtschaft und Nachhaltigkeit. CEO Daniel Büchle betont: „Das neue Gesetz setzt endlich ein klares Zeichen für Kreislaufwirtschaft und gegen die Wegwerfgesellschaft!“ Re-Use statt Recycling: Seit mehr als 20 Jahren bereitet afb social & green IT gebrauchte Business-IT und Mobilgeräte auf und verkauft sie weiter als hochwertige refurbished IT. Mit seinem Konzept verbindet der größte gemeinnützige IT-Dienstleister Europas wirtschaftlichen Erfolg mit messbarem Klima‑Impact und gelebter Inklusion. Mehr als 2.000 Partner, von Behörden über KMU bis zu DAX-Konzernen, verlassen sich auf die professionelle Datenlöschung und Aufbereitung ihrer gebrauchten Hardware durch afb. Recht auf Reparatur als wirtschaftspolitischer HebelVor dieser jahrzehntelangen Expertise beurteilt afb-CEO Daniel Büchle das jetzt verabschiedete Recht auf Reparatur als wichtigen wirtschaftspolitischen Hebel: „Das Gesetz stärkt die Resilienz von Lieferketten, reduziert die Abhängigkeit von Rohstoffen und hält Wertschöpfung in Europa.“ Gleichzeitig schaffe es verlässlichere Rahmenbedingungen für Geschäftsmodelle rund um Refurbishment und mache sie langfristig tragfähig, so Büchle weiter. afb sieht sich durch die politische Entwicklung in seiner Arbeit bestätigt. „Unser Ziel war immer, die Lebenszyklen der Produkte zu verlängern, Ressourcen zu schonen und den Abfall zu reduzieren. Deshalb setzen wir uns schon lange für ein besseres Produktdesign ein“, bestätigt Büchle. Produkte müssten so gestaltet sein, dass sie leichter repariert, aufgerüstet und wiederverwendet werden können. Besseres Produktdesign verbessert die Re-Use-Quote„Auch für uns als Refurbisher haben reparierbare Produkte einen deutlichen Mehrwert, weil sich unsere Re-Use-Quote verbessert“, erklärt Daniel Büchle. Allein im Jahr 2025 wurden bei afb 728.000 Geräte aufbereitet, von denen 71 % wieder verkauft werden konnten. Am häufigsten werden dabei Akkus, Speicher oder Festplatten getauscht. Dabei setzt afb auf hohe Prozessqualität und soziale Verantwortung: 49% der Mitarbeitenden in Europa sind Menschen mit Behinderung. Büchle ist überzeugt: „Refurbishment und Wiederverwendung sind mit diesem Gesetz kein Nischenthema mehr – sie werden zum Standard.“ Dennoch besteht aus Sicht von afb weiterhin Handlungsbedarf: Die Reparatur müsse für Unternehmen und Verbraucher wirtschaftlich attraktiv werden, etwa durch faire Ersatzteilpreise, transparente Informationen und funktionierende Prozesse. Daniel Büchle bringt es auf den Punkt: „Wenn wir das gemeinsam richtig umsetzen, gewinnen alle: Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft.“

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BerryGlade Oy

20.03.2026

BerryGlade Oy

BerryGlade Oy investiert in die Erweiterung seiner Produktionsflächen, in neue Fertigungsanlagen sowie in die interne Softwareentwicklung. Durch den Einsatz von IoT‑Technologien und Big‑Data‑Analysen werden Produktionssteuerung, Qualitätssicherung und SPC‑Berechnungen deutlich verbessert. So entsteht eine effiziente Smart Factory im Sinne von Industrie 4.0. Die Maßnahmen werden durch die Europäische Union kofinanziert und umfassen 0,25 Mio. € für Entwicklungsarbeiten sowie 2,8 Mio. € für Investitionen.

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LISCHKE CONSULTING GmbH

18.02.2026

Change Impact Analyse.

Ein neues System, eine geänderte Struktur, eine frische Strategie.… all das kann Chancen eröffnen, aber auch Widerstände auslösen. Veränderungen gehören zum Leben dazu und rufen trotz dessen häufig in uns ein mulmiges Gefühl hervor. Sei es im privaten Umfeld oder im beruflichen Alltag, jede Neuerung wirft Fragen auf: Was bedeutet das für mich? Was wird besser und was könnte verloren gehen?   Genau hier setzt die Change Impact Analyse an. Sie macht sichtbar, welche Auswirkungen eine Veränderung tatsächlich auf Menschen, Prozesse und Strukturen hat. So entsteht Klarheit, wo vorher nur Bauchgefühl war. Wer versteht, wie tiefgreifend Veränderungen wirken, kann sie gezielt steuern, Ängste abbauen und Potenziale freisetzen... Downloaden Sie sich >>HIER<< das komplette PDF für die Change Impact Analyse.   Ein Whitepaper von Birte Peters und Robert Krupp, Senior Berater/innen LISCHKE CONSULTING GmbH

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LISCHKE CONSULTING GmbH

11.02.2026

Mensch vor Maschine.

Der technologische Fortschritt schreitet schnell voran – oft exponentiell – während sich Menschen langsam anpassen. Diese Diskrepanz zwischen Technologie und Menschen wird als Martec’s Law bezeichnet: Technologien entwickeln sich exponentiell, aber Organisationen und ihre Mitarbeiter entwickeln sich nur logarithmisch. Das heißt, der menschliche Faktor wird niemals so schnell sein wie die technologische Entwicklung. Die Konsequenzen sind offensichtlich schmerzhaft in den Unternehmen, die diese Implikationen tragen.   In der Realität nutzen Unternehmen typischerweise nur einen kleinen Prozentsatz der neuen Möglichkeiten aufgrund eines Implementierungsfehlers oder, weil sie widerwillig akzeptiert werden. Kein Wunder, dass rund 70 Prozent der Transformationsprojekte scheitern, hauptsächlich weil „weiche Faktoren“ wie Kultur, Change-Management und Kommunikation unzureichend genutzt werden. Technologie allein bedeutet keinen Erfolg – es kommt darauf an, wie sie den Wandel managen.  Die Abbildung HIER „Martec’s Law“ veranschaulicht das Dilemma der digitalen Transformation.  Technologien (Kurve petrol) entwickeln sich exponentiell weiter, während Organisationen (Kurve orange) und ihre Fähigkeiten zur Anpassung vergleichsweise langsam wachsen. Die Schere zwischen Machbarem und Gemachtem öffnet sich immer weiter – wenn Unternehmen den Faktor Mensch vernachlässigen. Die Herausforderung besteht darin, Menschen über Maschinen zu stellen – den menschlichen Aspekt der KI-Transformation mindestens ebenso stark zu fokussieren wie den technischen. Change-Management darf kein nachträglicher Begleitprozess sein, sondern muss von Anfang an als zentraler Hebel integriert werden. Letztendlich ist es nicht die Rechenleistung des Algorithmus, die den Erfolg bestimmt, sondern die Bereitschaft der Menschen, Neues zu lernen und Altes loszulassen. Der Fokus liegt auf drei Erfolgsfaktoren, die als Voraussetzungen für nachhaltige Wirkung gelten:  1) Change-Mindset – die richtige innere Haltung im Umgang mit Wandel  2) Beteiligung – aktive Einbindung der Mitarbeitenden in die Veränderung  3) Psychologische Sicherheit – eine Kultur des Vertrauens und Fehlertoleranz  Die folgenden Abschnitte beleuchten diese Faktoren und warum sie für erfolgreiche KI-Projekte entscheidend sind. Veränderung wirkt nur ganzheitlich.  Warum Kultur der entscheidende Hebel ist. Die Unsicherheit und der Einfluss globaler Faktoren in Wertschöpfungsketten erfordern von Unternehmen heute eine deutlich höhere Anpassungs– und Reaktionsfähigkeit, als noch vor wenigen Jahren. Es sind nicht die spezifischen Maßnahmen, die zählen, sondern die Fähigkeit, dauerhafte Veränderungen in den täglichen Praktiken zu sichern. Nachhaltiger Umsetzungserfolg tritt ein, wenn veränderte Prozesse und Strukturen nicht nur gestaltet, sondern auch gelebt werden – und im Tagesgeschäft ohne zusätzliche externe Impulse bestehen bleiben.  Werden Werte, Routinen und implizite Überzeugungen nicht adressiert, bleiben strukturelle und sachliche Lösungen wirkungslos.     „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Die größte Innovationsbremse der (KI-)Transformation. Veränderung scheitert selten an fehlender Technologie – sondern an fest verankerten Denk- und Handlungsmustern. Kaum ein Satz bringt diese mentale Blockade so präzise auf den Punkt wie: „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Er steht sinnbildlich für Routinen, die über Jahre Stabilität geschaffen haben, in Zeiten exponentiellen technologischen Fortschritts jedoch zunehmend zur Belastung werden.  Gerade in der KI-Transformation wirken diese Muster besonders stark. Während sich Technologien rasant weiterentwickeln, bleiben Denkweisen, Entscheidungslogiken und Arbeitspraktiken häufig unverändert. Das Festhalten am Bewährten ist menschlich und nachvollziehbar – evolutionär sogar sinnvoll. In einer von KI geprägten Welt wird es jedoch riskant. Denn wer bestehende Routinen nicht hinterfragt, blockiert Veränderung, noch bevor sie überhaupt beginnen kann.  Nachhaltiger Transformationserfolg entsteht daher nicht durch möglichst frühes oder schnelles Handeln, sondern durch bewusstes Timing. Eine Transformationsreise – insbesondere mit dem Einsatz von KI – sollte erst dann gestartet werden, wenn die notwendigen Voraussetzungen geschaffen sind: ein gemeinsames Verständnis der Zielbilder, passende Strukturen und vor allem die Bereitschaft, bestehende Annahmen infrage zu stellen. Ohne diese Grundlage bleiben selbst ambitionierte Initiativen wirkungslos oder erzeugen lediglich kurzfristige Effekte.    Genau hier setzt der Aufbau eines Veränderungsdenkens an. Es geht nicht darum, Bewährtes pauschal zu verwerfen, sondern darum, es systematisch zu prüfen: Was trägt weiterhin zur Zielerreichung bei – und was steht ihr im Weg? Führungskräfte spielen dabei eine Schlüsselrolle. Wer offen hinterfragt, statt reflexartig zu verteidigen, signalisiert, dass Lernen und Weiterentwicklung erwünscht sind. So entsteht Raum für neue Denkweisen.  Insbesondere agile Arbeitsformen und eine gelebte Lernkultur helfen, die tief verankerte Logik des „Fehler um jeden Preis vermeiden“ aufzubrechen. In einer KI-Transformation ist Perfektion kein realistisches Ziel. Entscheidend ist vielmehr die Fähigkeit, iterativ zu lernen, Annahmen zu überprüfen und auf Basis von Erfahrungen nachzuschärfen. Eine gesunde Fehlerkultur ist dabei kein weicher Faktor, sondern eine harte Voraussetzung für Fortschritt.  Gelingt dieser Perspektivwechsel, verändert sich auch der Blick auf KI. Sie wird nicht länger als Bedrohung bestehender Rollen wahrgenommen, sondern als Werkzeug zur gemeinsamen Weiterentwicklung.   Unternehmen, die es schaffen, das „So war es schon immer“ durch ein reflektiertes „Was brauchen wir künftig?“ zu ersetzen, schaffen die Grundlage dafür, dass technologische Innovationen nicht am mentalen Widerstand scheitern, sondern ihre Wirkung nachhaltig entfalten.   Betroffene zu Beteiligten machen. Technologische Transformation gelingt nur mit den Menschen, nicht gegen sie. Daher ist das Prinzip des Change-Managements in Kraft: Machen Sie Menschen zu Teilnehmern des Wandels. Binden Sie Mitarbeiter frühzeitig ein (als Teil des Prozesses), nein – es ist kein „Nice-to-have“, sondern entscheidend. Um akzeptiert zu werden und Erfolg zu haben, ist sicherzustellen, dass die Auswirkungen während der Implementierung spürbar sind. Laut einer Harvard-Studie haben Projekte mit signifikanter Mitarbeiterbeteiligung eine 50 % höhere Erfolgswahrscheinlichkeit. Dennoch werden in einem von fünf deutschen Unternehmen die Mitarbeiter nicht ausreichend in Digitalisierungsprojekte einbezogen, obwohl die Bedeutung des „menschlichen Faktors“ anerkannt wird. Hier wird ein gefährlicher Widerspruch zwischen Wissen und Handeln deutlich. Beteiligung hilft nicht nur bei Akzeptanz: Es ist ein wirksames Mittel, um festgefahrene Routinen und das Denken in bestehenden Mustern gezielt aufzubrechen. Beteiligung bedeutet mehr als nur gelegentliche Informationsveranstaltungen abzuhalten. Es geht darum, die Mitarbeiter auf das gleiche Niveau zu bringen, ihre Fragen ernst zu nehmen, ihre Erfahrungen zu nutzen und ihre Ideen einzubeziehen. Mitarbeiter kennen die Prozesse, Schwächen und Potentiale am besten – ihr Wissen ist ein Schatz, der gehoben werden muss. Wenn gemeinsam festgelegt wird, welche Aufgaben die KI übernehmen soll und was das konkret im Alltag bedeutet, entstehen Klarheit und Akzeptanz. Wo Verständnis wächst, weicht die Angst. Wichtig ist, dass authentische Beteiligung zu Eigenverantwortung führt: Wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, Mitgestalter, statt nur Betroffene zu sein, steigt die Einsatzbereitschaft erheblich. Dann werden Veränderungen nicht als Bedrohungen von oben wahrgenommen, sondern als gemeinschaftliches Projekt. Führungskräfte sind gefordert, Dialogräume zu schaffen – von Workshops über Pilotprojekte bis hin zu Veränderungsagenten (Change Agents) aus den eigenen Reihen, die als Botschafter für andere fungieren. Der Aufwand lohnt sich: Aus Erfahrung wissen wir, dass Veränderungen dort erfolgreich sind, wo Führungskräfte und Mitarbeitende die Umsetzung gemeinsam vorantreiben. Beteiligung schafft Akzeptanz, und Akzeptanz ist die Grundlage für jeden nachhaltigen Wandel.    Psychologische Sicherheit: Kultur des Vertrauens schaffen. Selbst mit dem richtigen Mindset und starker Beteiligung wird ein KI-Projekt nur Früchte tragen, wenn im Unternehmen eine Kultur der psychologischen Sicherheit herrscht.  Psychologische Sicherheit bedeutet: Jeder im Team fühlt sich sicher genug, um Fragen zu stellen, Bedenken zu äußern, Fehler zuzugeben – und vor allem: bestehende Routinen offen zu hinterfragen – ohne Angst vor Sanktionen.   Nur in einem solchen Umfeld wird der Status quo nicht verteidigt, sondern reflektiert – und damit veränderbar. Tatsächlich legen Forschungsergebnisse nahe, dass die Angst vor dem Scheitern eine der größten Hürden bei der Einführung von KI ist. „Verhalten wird weniger durch Information beeinflusst als durch die Bedeutung, die Menschen ihr zuschreiben.“ — Werner Kroeber-Riel, Pionier der Werbe- und Konsumentenpsychologie  Führungskräfte sollten nicht nur die Fähigkeiten und Einschränkungen von KI ansprechen, sondern auch, welche Auswirkungen auf Arbeitsplätze realistisch sind und welche nicht. In einer weltweiten Umfrage berichteten bis zu 60 Prozent der befragten Manager, dass ehrliche Diskussionen darüber, wie KI Arbeitsplätze beeinflusst, die psychologische Sicherheit ihrer Mitarbeiter am meisten fördern würden.    Unser Fazit: Mensch vor Maschine. Am Ende zeigt sich: Technologie ist nur so gut wie die Menschen, die sie nutzen.  Eine KI kann unglaublich leistungsfähig sein – aber sie erreicht ihr volles Potenzial nur, wenn Mitarbeiter sie annehmen, verstehen und vorantreiben. Eine erfolgreiche nachhaltige Implementierung beginnt, wenn Mensch und Technologie im Einklang sind und wenn KI unser Partner ist, um uns zu unterstützen – während wir uns gleichzeitig mit Unsicherheit, Emotionen und Lernen beschäftigen. KI ist in der Lage, Muster zu erkennen und Entscheidungen vorzubereiten, aber nur Menschen können die Bedeutung hinter Veränderungen vermitteln und Begeisterung entfachen.   Kurz gesagt: Menschen vor Maschinen. In der KI-Transformation gilt es, dem Menschen Vorrang zu geben – mental mit der richtigen Herangehensweise, wirklich engagiert und in einer sicheren Umgebung. Und dann wird das technologische Versprechen zu einem tatsächlichen nachhaltigen Fortschritt. KI kann Veränderungen berechnen, aber nur Menschen können sie gestalten.   Ein Artikel von Robert Krupp, Senior Berater. LISCHKE CONSULTING GmbH >> Den Artikel als PDF können Sie sich hier downloaden. <<

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LISCHKE CONSULTING GmbH

14.01.2026

GenAI-gestützte Control Towers für ETO-Supply Chains.

Engineer-to-Order-(ETO)-Unternehmen stehen nicht erst seit heute unter enormem Druck: hohe Variantenvielfalt, volatile Bedarfe, projektgetriebene Abläufe und international gestreckte Lieferketten erzeugen eine Komplexität, die sich mit klassischen Führungsinstrumenten kaum noch beherrschen lässt. Gleichzeitig steigt der Anspruch an Transparenz, Geschwindigkeit und Stabilität stetig – intern wie extern.  Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren Datenplattformen aufgebaut, Dashboards eingeführt und Planungsroutinen digitalisiert. Der Nutzen blieb jedoch häufig begrenzt, weil die Brücke von der Information zur Entscheidung fehlte. GenAI-gestützte Control Towers sind in der Lage, diese Lücke zu schließen, indem sie nicht nur Informationen bereitstellen, sondern Entscheidungen aktiv unterstützen. Für ETO-Unternehmen ist das der logische nächste Entwicklungsschritt.  Um dieses Potenzial greifbar zu machen, lohnt sich ein Blick auf das DIAV-Modell – Data, Insights, Actions, Value. DIAV dient als Ordnungs- und Analysemodell, um entlang der Daten- und Prozesskette sichtbar zu machen, wie GenAI operatives Handeln im ETO-Umfeld verändert – von der Datenerzeugung über die Ableitung von Erkenntnissen bis hin zu Entscheidungen und deren Wirkung.   Data: Datenintegration als Fundament.  ETO-Supply Chains leiden oft unter fragmentierten Daten. Unterschiedliche ERP-Instanzen, Excel-basierte Planungslogiken, externe Dienstleister und projektspezifische Strukturen führen zu erheblichen Informationssilos.  Ein moderner Control Tower konsolidiert diese Daten automatisiert:  Materialverfügbarkeiten in Echtzeit Fortschritte in der Fertigung (Shopfloor-Feedback, IoT-Signale, BDE/MDE) Engpassmeldungen und Lieferantenrisiken Kapazitäten in Montage und Engineering Kosten- und Cashflow-Relevanz GenAI spielt hierbei eine entscheidende Rolle: Sie bereinigt und analysiert sowohl strukturierte als auch unstrukturierte Daten (z. B. E-Mails, PDFs, Meetingprotokolle), erkennt Muster und ergänzt fehlende Informationen. So entsteht ein konsistenter Datenraum – das Fundament jeder Entscheidungsintelligenz.    Insights: Von Rückspiegel-Betrachtung zu echter Vorausschau. Klassische BI-Dashboards beantworten die Frage: Was ist passiert?Decision-Intelligence-Control-Towers beantworten die Frage:Was passiert als Nächstes – und warum?  GenAI erkennt kritische Situationen frühzeitig, z. B.:  Drohende Terminüberschreitungen durch verspätete Materialbereitstellung Kapazitätsüberlasten in der Endmontage Unstimmigkeiten zwischen Engineering-Stücklisten und operativen Prozessdaten Lieferrisiken bei projektkritischen Zukaufteilen („Single Points of Failure“) GenAI ist nicht nur in der Lage Daten zu analysieren, sondern kann Informationen, die in menschlicher Kommunikation versteckt sind, in den richtigen Kontext bringen. Ein scheinbar harmloser Hinweis eines Lieferanten („Wir melden uns nächste Woche mit einem Update“) kann so als Risikosignal erkannt und automatisch klassifiziert werden.   Actions: Operative Entscheidungen beschleunigen. Die wahre Stärke eines GenAI-Control-Towers liegt darin, Entscheidungen nicht nur vorzubereiten, sondern aktiv zu unterstützen oder automatisch auszuführen. Ein entscheidender Fortschritt ist dabei die Möglichkeit, Analysen und Aktionen über natürliche Spracheingabe auszulösen. GenAI interpretiert diese Anfragen, analysiert die Datenlage und liefert unmittelbar konkrete Handlungsempfehlungen oder stößt – in Abhängigkeit der Systemintegration – operative Schritte automatisch an.  Typische Entscheidungsunterstützung im ETO-Umfeld umfasst:  Vorschläge für Alternativbauteile Simulation von Kapazitätsoptionen Automatische Aktualisierung von Projektterminplänen Priorisierte Lieferantenkommunikation Bewertung von Engpassszenarien  Damit wird der Control Tower zu einem aktiven Partner in der operativen Steuerung – zugänglich für alle, die über natürliche Sprache mit dem System arbeiten. Entscheidungen werden schneller, klarer und auf einer gemeinsamen, holistischen Datengrundlage getroffen.   Value: Wirkung auf Resilienz, Kosten und Geschwindigkeit. Für ETO-Unternehmen ist Wertschöpfung nicht nur Effizienz. Sie entsteht durch die Fähigkeit, Projekte zuverlässig und planbar umzusetzen. GenAI-gestützte Control Towers erzeugen Mehrwert entlang mehrerer Dimensionen:  Höhere Termintreue durch frühzeitige Identifikation kritischer Abweichungen Reduzierte Projektkosten, weil Eilaufträge und ungeplante Korrekturen abnehmen Bessere Materialverfügbarkeit durch systemische Risikoerkennung Entlastung der Planer, da viele operative Analysen automatisiert erfolgen Robustere Supply Chains, die auf Störungen adaptiv reagieren  Besonders in ETO-Umgebungen, in denen lange Wertschöpfungstiefen und kundenspezifische Lösungen dominieren, entsteht durch diese Steuerungsintelligenz ein echter Wettbewerbsvorteil: Projektrisiken werden beherrschbar, Entscheidungen werden fundierter und Lieferzusagen verlässlicher.    Warum jetzt? Der richtige Zeitpunkt für den nächsten Schritt. Mit dem Einsatz von GenAI verändert sich der Charakter eines Control Towers grundlegend: aus einem Informationsinstrument wird ein steuerndes System, das Zusammenhänge erkennt, Alternativen vorschlägt und Entscheidungen beschleunigt. Die Möglichkeit, Erkenntnisse und Aktionen über natürliche Sprache zu steuern, senkt die Hürden zusätzlich – Datenintelligenz wird unmittelbar nutzbar.  Für ETO-Unternehmen ist das ein entscheidender Fortschritt. Komplexität bleibt hoch, aber sie wird beherrschbar. GenAI ermöglicht es Teams schneller zu reagieren, Risiken früher zu erkennen und Projekte planbarer umzusetzen. Der Übergang von Business Intelligence zu Decision Intelligence ist damit kein technologischer Trend, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor für die kommenden Jahre.   Ein Artikel von Stephan Vujcic, Berater. LISCHKE CONSULTING GmbH >> Den Artikel als PDF können Sie sich hier downloaden. <<

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ISPnext B.V.

13.01.2026

Ressourcen: whitepapers, blogs und vieles mehr

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Comarch AG

12.01.2026

KI als Strategievorteil beim E-Invoicing

Die neue E-Invoicing-Ära setzt traditionelle Systeme schachmatt Die Spielregeln der elektronischen Rechnungsstellung haben sich geändert – was einst ein manueller und zeitaufwändiger Prozess war, ist nun in die Welt der KI-gestützten Strategien vorgedrungen. Mit der Einführung gesetzlich vorgeschriebener EDI Standards und neuer E-Invoicing-Pflichten werden die Compliance-Anforderungen immer komplexer. Die taktische Überlegenheit der KI wird Ihr Rechnungswesen grundlegend verändern – sichern Sie sich jetzt unseren neuen Leitfaden und nutzen Sie KI als strategischen Vorteil. Kostenfrei herunterladen unter: E-Book KI-Innovationen im E-Invoicing

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Comarch AG

12.01.2026

E-Invoicing Atlas

Weltweit gewinnt die elektronische Rechnungsstellung zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Länder setzen auf eine Verpflichtung zum Austausch von elektronischen Rechnungen. Die Form, der Umfang sowie der Zeithorizont zur Einführung der Bestimmungen unterscheiden sich allerdings von Land zu Land teilweise stark. Woher wissen international agierende Unternehmen, welche Pflichten in den verschiedenen Ländern jeweils gelten und wie sie diese fristgerecht erfüllen? Mit dem E-Invoicing Altas erhalten Sie alle wichtigen Informationen zu dem Thema in einem praktischen, digitalen Nachschlagewerk zusammengefasst. Lernen Sie in Bezug auf verschiedene Länder mehr zu den folgenden Aspekten: Welche Pflichten gelten im B2G- und B2B-Bereich? Welches Modell und System liegen zugrunde? Für wen und ab wann gilt die Verpflichtung? Wie und in welchen Formaten können elektronische Rechnungen ausgestellt und empfangen werden? Welche länderspezifischen Besonderheiten gibt es? Kostenfrei herunterladen unter: E-Invoicing Atlas

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HA NOI MOULD TECHNOLOGY Co., Ltd.

04.12.2025

Hanoi Mould exportiert Hunderte Spritzgussformen nach Deutschland

Hanoi Mould Technology Co., Ltd. freut sich bekannt zu geben, dass wir in den letzten Jahren Hunderte von hochwertigen Spritzgussformen erfolgreich nach Deutschland exportiert haben. Unsere Werkzeuge werden bei führenden Tier-1- und Tier-2-Automobilzulieferern für Interieur-, Exterieur- und Funktionsbauteile eingesetzt. Mit über 20 Jahren Erfahrung fertigen wir präzise Werkzeuge aus Premium-Stahl (HASCO, LKM, DME) und nutzen moderne Heißkanalsysteme wie YUDO, INCOE und Synventive. Highlights:• 100 % Qualitätsprüfung vor Versand• Werkzeuglebensdauer bis zu 1.000.000 Schuss• DFM-Berichte, Moldflow, T1–T3 Musterprüfung• Sichere Exportverpackung unter CIF/EXW Dieser Erfolg unterstreicht die Position von Hanoi Mould als zuverlässiger Werkzeugbau-Partner für die deutsche und europäische Automobilindustrie. Contact:HA NOI MOULD TECHNOLOGY CO., LTD.📍 Lai Xa Industrial Park, Hoai Duc, Hanoi, Vietnam📞 +84 912 308 979📧 [email protected]🌐 www.hanoimould.comWhatsApp / Zalo available

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HA NOI MOULD TECHNOLOGY Co., Ltd.

21.11.2025

Hanoi Mould erweitert Produktionskapazität für Großformen

HA NOI MOULD TECHNOLOGY CO., LTD. hat seine Produktionskapazität durch zusätzliche Hochgeschwindigkeits-CNC-Zentren, Erodiermaschinen und Montagebereiche für Großformen erweitert.Die neue Ausstattung ermöglicht uns die Herstellung komplexer Formen für die Automobil-, Wasserfilter- und Haushaltsgeräteindustrie.Mit dieser Investition ist Hanoi Mould in der Lage, größere Formen mit höherer Präzision und kürzeren Lieferzeiten zu liefern. 📞 Kontakt:Le Thanh Hung – GeschäftsführerE-Mail: [email protected]: +84 912 308 979Webseite: www.hanoimould.com

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